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Newsbeiträge

Neuer Gesetzentwurf zur EU-Verbraucherkreditrichtlinie – Was Verbraucher in Rheinstetten jetzt wissen sollten

Die Regelungen rund um Verbraucherkredite betreffen viele Menschen – ob für ein neues Auto, die Wohnzimmereinrichtung oder andere größere Anschaffungen: Ein Kredit kann schnelle Abhilfe schaffen. Umso wichtiger ist es, dass es klare und verständliche Verbraucherschutzregelungen gibt. Hier setzt ein neuer Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz an. Was dieser Entwurf für Verbraucherinnen und Verbraucher in Rheinstetten bedeutet, erklären wir Ihnen hier.

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Neue EU-Leitlinien: Besserer Online-Schutz für Kinder und Jugendliche gefordert

Die Europäische Kommission hat neue Vorgaben für Online-Plattformen veröffentlicht, um Minderjährige besser zu schützen. Doch der Verbraucherzentrale Bundesverband sieht noch erheblichen Verbesserungsbedarf. Gerade Familien in Rheinstetten stellen sich berechtigterweise die Frage, was diese Neuerungen für ihre Kinder bedeuten und wie der Schutz im Internet konkret verbessert werden kann.

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Rechtsberatung für Verbraucher in Rheinstetten – Persönlich, verständlich und engagiert

Als Anwaltskanzlei in Rheinstetten setzen wir uns mit Kompetenz und Engagement für Ihre Rechte ein. Unsere Beratung richtet sich speziell an Privatpersonen, die rechtliche Unterstützung suchen – ob im Alltag, bei Konflikten oder bei rechtlichen Unsicherheiten. Wir sprechen Ihre Sprache, erklären Rechtsfragen verständlich und helfen Ihnen, Ihre Ansprüche durchzusetzen.

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Basiskonto eröffnen: Was Verbraucher in Rheinstetten wissen sollten

Ein eigenes Konto ist für viele tägliche Abläufe unverzichtbar – sei es für den Empfang von Lohn, Sozialleistungen oder die Zahlung von Miete. Trotzdem berichten viele Menschen, insbesondere in schwierigen Lebenslagen, von Hürden bei der Eröffnung eines sogenannten Basiskontos. Dieser Beitrag informiert, was ein Basiskonto ist, wer Anspruch darauf hat und welche Probleme in der Praxis häufig auftreten – damit Verbraucher:innen in Rheinstetten wissen, worauf sie achten müssen.

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BGH prüft Werbeversprechen bei Preisnachlässen: Was Verbraucher jetzt wissen sollten

Lebensmittelhändler wie Netto und Aldi locken regelmäßig mit Preisnachlässen – doch nicht jede Rabattaktion ist rechtlich sauber. Ein aktueller Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH) wirft zentrale Fragen zur Auszeichnung von Preisermäßigungen auf und betrifft damit sowohl Händler als auch Verbraucher in Rheinstetten und ganz Deutschland. Was steckt dahinter? Und wie müssen Rabatte künftig gestaltet sein, damit sie nicht als irreführend eingestuft werden? Dieser Beitrag bietet einen verständlichen Überblick über den Fall, die rechtlichen Hintergründe sowie die möglichen Auswirkungen.

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Bundesgerichtshof stärkt Verbraucherrechte: Namensnennung unzuverlässiger Energieversorger erlaubt

Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hat die Rechte der Verbraucher gestärkt und die Transparenz von Behördenentscheidungen unterstützt. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) durfte den Namen eines Gaslieferanten öffentlich nennen, obwohl dessen Rückkehr auf den Markt noch nicht rechtskräftig untersagt war. Für Verbraucher in Rheinstetten bietet dieses Urteil wichtige Einblicke in die Regulierung des Energiemarktes und stellt zugleich eine klare Warnung für Energieanbieter dar.

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Stromvertrag beim Umzug kündigen: Gericht stärkt Verbraucherrechte

Wer den Wohnort wechselt, möchte in der neuen Wohnung möglichst unkompliziert und günstig mit Strom versorgt werden. Gut zu wissen: Beim Umzug haben Verbraucher ein gesetzlich verankertes Sonderkündigungsrecht – doch nicht alle Stromanbieter halten sich daran. Ein aktuelles Urteil des Kammergerichts Berlin schafft nun Klarheit und schützt Verbraucher vor rechtswidrigen Kündigungshürden.

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50+1-Regel: Bundeskartellamt stellt Bedingungen für rechtssichere Zukunft im Profifußball

Die sogenannte 50+1-Regel im deutschen Profifußball sorgt seit Jahren für Diskussionen – jetzt hat sich das Bundeskartellamt erneut in die Debatte eingeschaltet. Für Verbraucher und Fußballfans aus Rheinstetten ist insbesondere interessant: Die Regel bleibt grundsätzlich erlaubt, aber die Anwendung durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) muss nachgebessert werden. Was bedeutet das konkret? Wer ist betroffen? Und welche rechtlichen Grundlagen spielen eine Rolle? Dieser Beitrag bringt Klarheit.

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Fahrrad, Mofa & E-Scooter: Fahrverbot auch ohne Führerschein möglich

Wer bereits wegen Alkohol am Steuer seinen Führerschein verloren hat und erneut unter Alkoholeinfluss auffällig wird – beispielsweise auf einem Mofa, Fahrrad oder E-Scooter – riskiert, künftig auf keines dieser Fahrzeuge mehr steigen zu dürfen. Ein aktuelles Urteil aus dem Saarland zeigt: Auch das Führen sogenannter fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge kann Behördenmaßnahmen nach sich ziehen. Diese Entscheidung ist für viele Verbraucher relevant – vor allem, wenn bereits frühere Verkehrsverstöße vorlagen.

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