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Meta-Datentracking: Was Facebook- und Instagram-Nutzer aus Rheinstetten jetzt wissen sollten

Viele Verbraucher aus Rheinstetten nutzen täglich Facebook und Instagram. Kaum bekannt ist jedoch, dass dabei über Jahre hinweg umfangreiche Daten über das gesamte Surfverhalten gesammelt wurden – oft ohne wirksame Zustimmung der Nutzer. Aktuelle Gerichtsentscheidungen stärken nun die Rechte der Betroffenen. In diesem Beitrag erfahren Sie verständlich erklärt, worum es geht und welche Möglichkeiten Sie jetzt haben.

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Fitnessstudio-Vertrag nach Probetraining: Wann Verbraucher nicht gebunden sind

Viele Fitnessstudios versuchen, Interessenten direkt nach einem kostenlosen Probetraining zu einer Vertragsunterschrift zu bewegen. Ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München zeigt jedoch klar auf, wo die rechtlichen Grenzen liegen. Für Verbraucher aus Rheinstetten ist diese Entscheidung besonders interessant, denn sie stärkt Ihre Rechte bei unklaren oder überraschenden Fitnessverträgen.

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Quadratische Verpackungen erlaubt? Gericht setzt Grenzen im Markenrecht

Viele Verbraucher verbinden eine quadratische Süßwarenverpackung sofort mit einem bekannten Schokoladenhersteller. Doch gilt dieser Schutz wirklich grenzenlos? Das Landgericht Stuttgart hat hierzu eine interessante Entscheidung getroffen, die zeigt, wo die Grenzen des Markenrechts liegen – und warum nicht jedes quadratische Produkt automatisch eine Markenverletzung darstellt.

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Irreführende Arzttermin-Anzeige auf Online-Plattformen – Urteil stärkt Patientenrechte

Viele Verbraucher aus Rheinstetten nutzen Online-Portale, um schnell und bequem einen Arzttermin zu finden. Doch was passiert, wenn die angezeigten Informationen nicht der tatsächlichen Verfügbarkeit entsprechen? Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin II schafft hier mehr Klarheit und stärkt die Rechte von gesetzlich Versicherten. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, was entschieden wurde, warum das Urteil wichtig ist und was es für Patientinnen und Patienten bedeutet.

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Presse darf aus Ermittlungsakten zitieren – was Verbraucher aus Rheinstetten wissen sollten

Wenn Medien aus internen Ermittlungsakten berichten, stellt sich schnell die Frage: Darf die Presse das überhaupt? Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin II zeigt, dass das öffentliche Informationsinteresse in bestimmten Fällen schwerer wiegen kann als der Schutz der Persönlichkeit. Für Verbraucher ist dieses Urteil besonders interessant, weil es erklärt, wo die rechtlichen Grenzen der Berichterstattung verlaufen.

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Ticketkauf über Zweitmärkte: LG Hamburg stärkt Verbraucherrechte bei drohender Ticketsperre

Viele Verbraucher aus Rheinstetten greifen mangels verfügbarer Karten auf Online-Zweitmarktplätze zurück, um Konzerte oder Fußballspiele besuchen zu können. Doch der Kauf über solche Plattformen ist mit rechtlichen und finanziellen Risiken verbunden. Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Hamburg zeigt deutlich, dass Anbieter ihre Kunden umfassend und klar über diese Gefahren informieren müssen.

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Schufa-Eintrag trotz bezahlter Schulden – Wann dürfen Daten gelöscht werden?

Ein negativer Schufa-Eintrag kann für Verbraucher schwerwiegende Konsequenzen haben – selbst dann, wenn eine offene Forderung längst beglichen wurde. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun entschieden, dass die Schufa solche Daten weiterhin bis zu drei Jahre lang speichern darf. Doch das Urteil enthält auch Lichtblicke für Betroffene: Es gibt Möglichkeiten, eine frühere Löschung einzufordern. Wir erklären Ihnen, was das aktuelle Urteil bedeutet und welche Rechte Sie als Verbraucher haben – insbesondere, wenn Sie aus der Region Rheinstetten kommen.

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BGH prüft Schufa-Praktiken – Werden Negativ-Einträge künftig schneller gelöscht?

Am 18. Dezember 2025 fällt eine bedeutende Entscheidung in Karlsruhe: Der Bundesgerichtshof (BGH) befasst sich mit der Frage, ob die Schufa weiterhin Negativ-Einträge über beglichene Forderungen für bis zu drei Jahre speichern darf. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die Verbraucherinnen und Verbraucher – auch in Rheinstetten – haben. Denn allein in Deutschland wären mehr als eine halbe Million Menschen betroffen.

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Miss Moneypenny vor Gericht: Kein Titelschutz für die Bond-Nebenfigur

Der Name „Miss Moneypenny“ ist vielen James-Bond-Fans ein Begriff – doch darf er auch geschäftlich verwendet werden? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diese Frage eindeutig beantwortet. In einem viel beachteten Markenrechtsstreit entschied das höchste deutsche Zivilgericht, dass der Name von Bond-Sekretärin Miss Moneypenny keinen besonderen Schutz als Werktitel genießt. Was das für Unternehmen und Marken bedeutet, erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Wenn das BAföG stockt – Wie ein Student mit juristischer Hilfe zu seinem Recht kam

Studierende sind oft auf BAföG-Leistungen angewiesen, um ihr Studium finanzieren zu können. Doch was passiert, wenn das zuständige Amt trotz vollständiger und rechtzeitiger Antragstellung monatelang nicht reagiert? Dieser Fall zeigt, wie rechtliche Schritte gegen untätige Behörden nicht nur wirksam, sondern auch notwendig sein können – und warum Studierende ihre Ansprüche nicht kampflos aufgeben sollten.

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